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Wie schützt man wp-config.php?
Die Antwort.
Die wp-config.php wird durch restriktive Dateirechte, Schutz vor direktem Webzugriff und eine sichere Serverkonfiguration abgesichert. Geheimnisse sollten nicht unnötig verteilt oder in öffentlich zugänglichen Repositories gespeichert werden.
Sofern im Betreuungsumfang vereinbart, prüfen wir bei Ihrer Website Dateirechte, direkten Webzugriff und den Umgang mit Geheimnissen in der wp-config.php.
Die wp-config.php enthält besonders schützenswerte Betriebsdaten
Sie enthält typischerweise Datenbankzugang und Sicherheitsschlüssel. Die Datei sollte weder öffentlich ausgeliefert noch unnötig kopiert werden.
- Dateirechte und Eigentümer passend zum Servermodell setzen.
- Direkten Webzugriff durch Serverkonfiguration ausschließen.
- Keine Sicherungskopien mit Endungen wie .bak im Webroot ablegen.
- Zugänge bei vermuteter Offenlegung umgehend rotieren.
Webservermodell bestimmt die richtigen Dateirechte
Pauschal 444 oder 400 zu setzen kann Updates und Betrieb brechen, während 644 je nach Eigentümermodell angemessen oder zu offen sein kann. Entscheidend sind Prozessbenutzer, Gruppe und Schreibweg des Hostings. Zusätzlich sollte die Datei außerhalb öffentlicher Sicherungsarchive bleiben. Änderungen werden mit Frontend, Admin und geplanten Updates getestet, statt nur anhand einer Zahl bewertet.
Dateirechte hängen vom Hostingmodell ab
Pauschale Zahlen sind nicht überall richtig. Prozessbenutzer, Eigentümer, Gruppe und Deploymentweg bestimmen, wer wp-config.php lesen muss. Die Datei darf nicht direkt über das Web ausgeliefert werden und keine öffentlich erreichbaren .bak- oder Editor-Kopien besitzen.
Änderungen werden mit Frontend, Admin und geregelten Updates getestet. Datenbankpasswort und Sicherheitsschlüssel werden bei vermuteter Offenlegung rotiert. Backups der Datei bleiben geschützt, weil sie dieselben Geheimnisse enthalten. Wo möglich können sensible Werte aus Umgebungsvariablen oder einem Secret-Mechanismus bezogen werden.
Schutz der Konfiguration nach Migration erneut prüfen
Ein automatisierter Konfigurationscheck kann vor versehentlich offenen Sicherungskopien warnen. Er ersetzt nicht die Prüfung des Webserververhaltens. Nach Migrationen ist besonders zu kontrollieren, ob bisherige Schutzregeln übernommen wurden oder nur auf dem alten Server wirkten.
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