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Wie schützt man Upload-Verzeichnisse?
Die Antwort.
Upload-Verzeichnisse werden durch restriktive Ausführungsregeln, passende Dateirechte, aktuelle Komponenten und eine Begrenzung erlaubter Dateitypen geschützt. Hochgeladene Dateien sollten nicht ungeprüft als ausführbarer Code behandelt werden.
Sofern im Betreuungsumfang vereinbart, härten wir Upload-Verzeichnisse Ihrer Website mit passenden Ausführungsregeln, Dateirechten und erlaubten Dateitypen.
Uploads sollen Daten speichern, aber keinen Code ausführen
Da Upload-Verzeichnisse oft beschreibbar sein müssen, ist die Trennung von Schreib- und Ausführungsrecht besonders wichtig. Die konkrete Regel hängt vom Webserver ab.
- Ausführung von PHP und anderen Scripts im Uploadpfad sperren.
- Dateitypen serverseitig prüfen und Namen sicher erzeugen.
- Verzeichnisauflistung und unnötige öffentliche Zugriffe begrenzen.
- Dateirechte sowie unerwartete ausführbare Dateien überwachen.
Serverregel und WordPress-Validierung ergänzen sich
WordPress kann erlaubte Dateitypen prüfen; eine Webserverregel verhindert zusätzlich, dass eine dennoch abgelegte Scriptdatei ausgeführt wird. Objekt-Storage benötigt statt .htaccess eigene Content-Type- und Berechtigungsregeln. Nach Änderungen werden normale Medienuploads, Bildvarianten und geschützte Downloads getestet, damit die Härtung nicht den vorgesehenen Redaktionsweg blockiert.
Uploadverzeichnis beschreibbar, aber nicht ausführbar halten
WordPress muss Medien speichern können; daraus folgt kein Recht, PHP oder andere Scripts dort auszuführen. Die konkrete Sperre liegt am Webserver oder Object Storage und wird gegen direkte Aufrufe getestet. Verzeichnisauflistung und unnötige öffentliche Zugriffe werden begrenzt.
Normale Uploads, Bildvarianten und geschützte Downloads müssen weiter funktionieren. Dateirechte folgen dem Hostingmodell. Monitoring kann neue ausführbare Dateien in Uploadpfaden besonders bewerten. Ein bloßes Verbot einzelner Endungen reicht nicht, wenn alternative Erweiterungen oder Serverfehlkonfigurationen die Ausführung weiterhin erlauben.
Ausführungssperre am tatsächlichen Server prüfen
Bei Apache, Nginx und Object Storage wird die Ausführung unterschiedlich verhindert; eine kopierte .htaccess-Datei wirkt nicht überall. Die öffentliche Antwort einer Testdatei zeigt, ob die Regel tatsächlich greift. Produktive Schadproben sind dafür nicht erforderlich.
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